Montag, 23. Januar 2012

Stell Dir vor...


Stell Dir vor, Du betreibst ein Restaurant, - nur für einen einzigen Tag. 
Für diesen einzigen Tag bestimmst Du, was auf den Tisch kommt. 
Alles läuft so, wie Du es Dir schon immer gewünscht hast. 


Das geht nicht? - Doch, und ob sowas geht! Dieser einzigartige Abend, an dem unser Wunschrestaurant seine Türen öffnete, hat tatsächlich stattgefunden. Und weil alles so lief wie im Traum, waren wir natürlich ausverkauft bis auf den letzten Platz.

Die nettesten, freundlichsten und hungrigsten Menschen bevölkerten das gemütliche Claers in Zollstock, Gäste, die man überhaupt nicht besser hätte aussuchen können. Aus Hamburg und München kamen sie angereist, und ebenso aus Kiel. Auch aus dem Kölner Umland nahmen die Gäste weite Fahrten an diesem verregneten Abend auf sich. - Leute, Ihr seid echt wahnsinng! Ich danke Euch dafür, dass Ihr diesen Abend zu etwas ganz Wunderbarem gemacht habt.



Ebenso wahnsinnig finde ich Torsten und Marco, die mich bei diesem herrlichen Experiment mit ins Boot genommen haben. Ich danke Euch ganz herzlich für dieses Riesenerlebnis. Ich bin nachhaltig froh, dass wir uns in Neapel in die Arme gelaufen sind. - Und jederzeit wieder!

Danke auch an Christoph, der an diesem Abend für sehr viele glückliche Gesichter gesorgt hat!





Da nach einigen Rezepten mehrfach gefragt wurde, hier nun die Links:

Die Kartoffelsuppe bestand (abgesehen von den Trüffeln) nur aus Gemüse (Sellerie, Möhren, Zwiebeln, Knoblauch, Porree, Kartoffeln), Wasser, Salz, Kümmel, Muskat und Sahne.

Käsekroketten wie in Belgien
Pickled Red Onions

Die Erdbeerstrudel waren mit gewürfelten Elstar und Erdbeermarmelade gefüllt. Der Strudelteig stammt vom türkischen Bäcker in der Weidengasse, Köln, direkt gegenüber der Plankgasse.

Bei der äußerst seltenen Sesammousse gilt es zu beachten, dass Sesamsaat eine Menge Flüssigkeit schlucken kann. Am Ende kommt nicht annähernd so viel heraus, wie man hineingetan hat.

Gebäck zum Kaffee I. (Ausstechplätzchen)
Gebäck zum Kafee II. (Florentiner) - die Exemplare vom Samstag waren, anders als im Rezept, mit Orangeat gebacken. Die Masse habe ich im Ganzen auf das Backpapier gestrichen, nach dem Backen mit Schokolade bestrichen und nach dem Festwerden der Schokolade mit dem Messer in Stücke geschnitten.

Die ersten Berichte bei den Kollegen:

Nix geht mehr - Torsten, müde aber glücklich bei Glasklare Gefühle

Frau und Herr Küchenlatein auf dem Weg nach Köln

Kölsches Bloggerkochen - Chez Matze

Frau Küchenlatein lässt nichts aus: Das Menü

Starke Worte und leere Teller - Der Samstagabend bei Utecht

Zum Teufel mit den guten Vorsätzen - auch bei Originalverkort

Das Resümee aus dem Marieneck





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