Sonntag, 21. Oktober 2018

Aber bitte mit Slagroom!

Holländisches Rezept: Klassieke Appeltaart

Apfelkuchen aus Holland | pastasciutta.de


Der dringende Wunsch nach Urlaub oder wenigstens einem verlängerten Wochenende an der See schlägt wohl auch bei meinen Streifzügen durch das Internet durch. Und so landete ich irgendwie in Holland, als ich eigentlich nur ein Rezept für Apfelkuchen suchte. Ach, ist ja schön hier, dachte ich. Warum nicht mal kucken, was die Nachbarn so machen? Irgendwie betrachtet man im Rheinland die Niederländer immer als Nachbarn mit allem Drum und Dran. Die räumliche Nähe bedingt diese Sichtweise und das Verhältnis ist so, wie es mit Nachbarn eben ist. Gegenseitige Besuche bei jeder Gelegenheit, derbe Witze, ulkige Spitznamen, - und natürlich ist der jeweils andere immer ein bisschen zu laut. Aber im Grunde mögen wir uns sehr und kommen mit niemandem besser zurecht.

Da muss unbedingt Sahne drauf, - aus optischen Gründen!

Die niederländische Foodbloggerin Mariette van Tuyl bloggt unter dem Namen Zoet Recepten, also = süße Rezepte. Kuchen und Torten, Muffins und jede Menge anderer Leckereien setzt die Fotografin und Kommunikationswissenschaftlerin sehr ansprechend ins Bild. Kein Wunder also, dass unter allen holländischen Apfelkuchen die Klassieke Appeltaart von Mariette meinen Appetit ganz besonders anregte. Mir gefällt, dass die Torte irgendwie zünftig aussieht. Obwohl die Füllung von außen nur zu erahnen ist, weiß man gleich, dass es sich um einen leckeren Apfelkuchen handeln muss.

Die Methode der Zubereitung erschien mir ein bisschen eigenwillig, und ich muss gestehen, dass mir beim Backen Zweifel kamen, ob das alles ein glückliches Ende finden würde. Aber bitte, die Fotos liefern den Beweis. Oder wie der Philosoph es ausdrücken würde, auch mit einem gelben Nummernschild kommt man ans Ziel.


Appeltaart met slagroom - Holländischer Apfelkuchen mit Schlagsahne


Dennoch sei eine kleine Warnung vorausgeschickt: Den Teig würde ich möglichst schnell und kalt verarbeiten, weil er relativ weich und klebrig ausfällt. Außerdem würde ich beim nächsten Mal die Decke nicht mit Ei* einstreichen, weil die Teigstränge dadurch zu hart werden und sich der Kuchen  sehr schlecht schneiden lässt. Zum Glück gibt es dagegen ein Wundermittel, das unsere Nachbarn als Slagroom bezeichnen. Und so breiten wir den cremigen, weißen Mantel der Schlagsahne über das Trümmerfeld an der Abbruchkante. Natürlich nur aus optischen Gründen.

Das Originalrezept habe ich auf eine kleinere Backform umgerechnet. Beim Zucker war ich mit der Übersetzung unsicher und habe mich dann für Rohrzucker entschieden, weil das bei Äpfeln meist eine gute Idee ist.

Appeltaart in Arbeit | pastasciutta.de


Rezept:Klassieke Appeltaart

Zutaten
für eine Springform, 22 cm 

1 Ei 
1 Eigelb
120 g Marzipan
330 g Mehl
1 TL Backpulver
160 g Butter
120 g Rohrzucker
Vanillezucker
1 Prise Salz
4 große oder 5 mittlere Boskoop Äpfel
1 EL Zucker
¾ gestr. EL Zimt

Backpapier
Backpinsel

Die Springform mit Backpapier auslegen.

Das Ei und das Eigelb mit einander verrühren und in 3 Teile aufteilen. Einen Teil mit dem Marzipan verkneten.

Einen Knetteig zubereiten, aus Mehl, Backpulver, Butter, Rohrzucker, Vanillezucker, Salz und 1 Teil Ei. Den Teig in vier gleichgroße Portionen teilen. Mit einem Teil den Boden der Springform decken. Die Marzipanmasse auf dem Teig verteilen. - Vorsicht, der Teig könnte dabei reißen! Mit ungefähr 2 Teilen Teig dem Rand der Form auskleiden. Den restlichen Teig zu 4 kleinen und 4 größeren Strängen formen.

Den Backofen auf 180 °C vorheizen. Den Kuchen und die Teigstränge, falls möglich, in den Kühlschrank stellen. Die Rosinen mit heißem Wasser übergießen und quellen lassen.

Die Äpfel waschen, schälen, entkernen und in je acht Spalten schneiden. Die Spalten in dünne Scheibchen schneiden. Die Rosinen abgießen und mit den Äpfeln, dem EL Zucker und dem Zimt mischen.

Den Kuchen mit den gewürzten Äpfeln füllen und die Teigstränge als Geflecht auflegen. Das restliche Ei* (siehe Anmerkung oben, im Text) auf die Oberfläche streichen.

Im vorgeheizten Backofen 50 Minuten backen. Nach dem Abkühlen sehr vorsichtig aus der Form nehmen. 

Mittwoch, 17. Oktober 2018

Sie kommen immer näher!

Was macht man eigentlich mit Süßkartoffeln?



Überall Süßkartoffeln! Die roten Knollen liegen an Marktständen wie in Supermarktregalen und beim Gemüsegärtner. Man könnte sagen, sie lauern an jeder Ecke. Eine Verarbeitungsstufe später gibt es erst recht kein Entrinnen mehr, denn Süßkartoffelsuppe und -Ofengemüse finden sich auf jeder Speisekarte und in allen Kochsendungen. Die Verbreitung dieser Standardanwendungen ist aber noch gar nichts, im Vergleich zu der (nicht nur) sprachlich irritierenden "Süßkartoffel-Pommes". Allein das Wort empfinde ich so sehr als Täuschung, dass ich mich mit dem Genuss immer ein bisschen schwer getan habe. Die orangefarbenen Stäbchen, die so gerne Fritten sein möchten, schmecken wirklich gut. Aber jemand muss es mal offen sagen, Fritten werden aus Kartoffeln, Öl und Salz gemacht.

Feta, Petersilie, Süßkartoffeln für die Teigtaschen | pastasciutta.de

Süßkartoffeln aus regionalem und lokalem Anbau

Neben dieser Frittensache hat mich immer gestört, dass Süßkartoffeln lange Zeit meist aus Übersee in den Handel kamen. Doch das hat sich komplett gedreht. Ich hab das Gefühl, zuerst waren sie überall, jetzt kommen sie immer näher. In dieser Saison ist mir zu ersten Mal aufgefallen, dass wirklich in jedem Geschäft Süßkartoffeln aus regionalem Anbau erhältlich sind. Sogar ganz lokal, vom Gemüsegärtner aus Frechen, kann ich derzeit Süßkartoffeln beziehen. Grund genug also, sich noch einmal mit der roten Knolle zu beschäftigen.

Der erste Versuch lag natürlich auf der Hand. Die Süßkartoffelpuffer waren so umwerfend lecker, dass ich damit auf den Geschmack gekommen bin. Inzwischen habe ich ein bisschen in der Küche gespielt und ein paar Rezepte, die mir besonders gut gefallen, gibt es heute und in nächster Zeit hier, auf dem Blog.

Schnell ausgerollt und belegt | pastasciuatta.de


Knusprige Hülle und herzhafte Füllung

Eine besondere Eigenschaft der Süßkartoffel ist ihre kurze Garzeit, auch im Vergleich zur Kartoffel übrigens. Da das Fruchtfleisch der Süßkartoffel bereits nach kurzer Hitzeeinwirkung zerfällt, eignet es sich meiner Ansicht nach gut für Füllungen. So kam ich auf die Idee, schnell ein paar Teigtaschen mit dünnen Süßkartoffelscheiben zu füllen. Der Teig entspricht dem ganz einfachen Gözlemeteig für den Hausgebrauch. Allerdings habe ich die Teigtaschen schwimmend ausgebacken, was wohl nicht so ganz typisch ist.

Die Mengenverhältnisse für Mehl und Wasser habe ich mir bei Ayse's Kochblog abgekuckt. Bei mehreren Versuchen mit unterschiedlichen Gesamtmengen hat das Verhältnis bisher immer gepasst. Da der Teig wirklich hauchdünn ausgerollt wird, ist er wahnsinnig ergiebig. Wie viele Teigtaschen damit gefüllt werden können, hängt von der Größe der Teigtaschen und vom persönlichen Geschmack ab. Die nachfolgend angegebenen Mengen würde ich daher mal als unverbindlichen Diskussionsvorschlag betrachten.

Nicht verhandelbar ist dagegen die Qualität der Zutaten. Vor allem der Feta bestimmt, wie die Teigtaschen am Ende schmecken. Daher verwende ich, wie üblich, guten Schafskäse aus regionaler Produktion, den ich im Bioladen oder in einem Hofladen kaufe. Einen Frischkäse oder Feta von ähnlicher Qualität sollte man schon auftreiben, bevor man das Nudelholz rauskramt.

Knusprige Hülle, butterweiche Füllung | pastasciutta.de


Rezept: Süßkartoffel-Teigtaschen

Zutatenfür 2 Personen:

Teig

125 g Mehl, Type 550

1/2 TL Salz

1 TL ÖL

70 ml warmes Wasser

Füllung(Mengenangaben nur ungefähr)

1 kl. Süßkartoffel, 100 - 200 g

100 g Feta, beste Qualität

glatte Petersilie

Olivenöl zum Ausbacken

Nudelholz

Etwa eine halbe Stunde im Voraus den Teig herstellen: Mehl in einer kleinen Schüssel mit Salz und Öl mischen. Das Wasser hineingießen und mit einem Löffel unterrühren. Mit der Hand den Teig kurz durchkneten, bis er ganz glatt ist. Einen Teller oder Deckel auf die Schüssen legen und den Teig etwa 30 Minuten ruhen lassen.

Die Füllung vorbereiten: Die Süßkartoffel waschen, schälen und in dünne Scheiben schneiden. Die Petersilie waschen, trockenschütteln und mit einem Messer grob zerkleinern. Den Feta in dünne Scheiben schneiden oder in kleine Bröckchen brechen.

Den Teig dünn ausrollen, dünn belegen und zusammenklappen. Die Ränder festdrücken. Etwa 0,5 cm hoch Öl in die Pfanne gießen und auf mittlerer Stufe erhitzen. Die Temperatur im Zweifel eher runterschalten. Die Teigtaschen nach einander schwimmend ausbacken.


Kleiner Nachschlag, Teigtaschen mit Joghurtsauce | pastasciutta.de




Freitag, 12. Oktober 2018

Frische Farbe für einen Klassiker und seine Begleitung

Werbung: Little Crab Wermut und Süßkartoffelpuffer

Little Crab Wermut mit passendem Snack| pastasciutta.de

Manche Dinge kann man nicht besser machen, denkt man. Trockener Wermut ist so eine Sache. Bisher dachte ich, der feine Kräuterwein sei schon ziemlich perfekt. Keine vernünftige Bar auf der ganzen Welt kommt ohne diese Basiszutat aus. Doch als ich las, dass Christin Jordan sich die Ärmel hochkrempelt, um an einem ganz neuen Wermut zu arbeiten, wartete ich gespannt auf Neuigkeiten aus dem Rheingau. Der Aperitif musste richtig klasse werden, so viel stand fest. Jeder Barchef, der noch bei Trost ist, hat vermutlich seine alten Flaschen auf Seite gerückt, um für Little Crab Platz zu machen.

Fleiß und Leidenschaft, wie Christin sie seit Jahren in die Weine von Dalgaard & Jordan steckt, erfüllen mich mit tiefem Respekt. Meine Erwartungen an den neuen Wermut, der in Zusammenarbeit mit Lars Erdmann von der Destillerie Kohler entstand, hätten wirklich nicht höher sein können. - Natürlich wurde meine Vorfreude nicht enttäuscht.

Und wie schmeckt Little Crab Wermut?


Little Crab leuchtet zartrosa im Glas. Der kleine Krebs folgt als trockener Wermut der Tradition französischer Aperitifs, - mit viel mehr Wucht und Glamour allerdings! Die Basis bilden sowohl trockener als auch restsüßer Riesling von Dalgaard & Jordan. Liebevoll ausgewählte und fein abgestimmte Botanicals aus der Stuttgarter Destillerie bringen das leuchtende Rosa auch in den Geschmack. Der Aperitif wirkt frisch, lebendig und spannend. Kamille, Lavendel, Orange, Sternanis und Wermutkraut hat Frau Jordan zu Hause am Küchentisch genau richtig gemischt und austariert. Lars Erdmann hat den aromatisierten Wein dann mit viel Erfahrung auf die richtige Umdrehung von 17% vol gebracht.

Man könnte meinen, es sei gar nicht so schwer, mich mit gutem Wermut zu beeindrucken. Trockener Wermut gehört schon immer zu meinen absolut liebsten Aperitifs. Und es stimmt auch, dass ich gegenüber Christin Jordan sehr voreingenommen bin. Seit der Gründung des Weingutes Dalgaard & Jordan konnte ich beobachten, mit wieviel Liebe und Ehrgeiz dort gelesen (natürlich von Hand!), gekeltert und abgefüllt wird. - Also gut, ich gebe es zu, ich bin echt befangen.

Wer also einen objektiven Bericht über Little Crab lesen möchte, der muss woanders suchen. Und wer ganz einfach neugierig auf den Geschmack ist, hat hoffentlich noch das Vergnügen den neuen Wermut mit Rheingau-Riesling zu kosten.

Süßkartoffelpuffer | pastasciutta.de


Der passende Snack zum neuen Wermut


Ganz objektiv und superseriös kann ich aber einen passenden Snack zum Little Crab Wermut anbieten. Reibekuchen zum Beispiel, - Lieblingsessen und Dauerbrenner in meiner Küche. Die knusprigen Küchlein aus frisch geriebenen Kartoffeln kann man eigentlich auch nicht besser machen. Andererseits sehen wir ja beim Wermut, dass ein kleines Make-over von Zeit zu Zeit nicht schadet. Ganz wie beim Rheingau-Wermut wurde hier mal kräftig am Farbregler gedreht. Blass war gestern, heute leuchten die Reibekuchen auch von innen! Es gibt noch keine endgültige Meinung darüber, welche Reibekuchenversion die beste ist. Aber meine neuen Süßkartoffelpuffer haben eine Chance verdient. - Ganz objektiv, versteht sich!


Durch Kartoffeln im Teig schön knusprig | pastasciutta.de



Rezept: Süßkartoffelpuffer

Zutaten für etwa 6-8 Küchlein:

300 g geschälte  mehlig kochende Kartoffeln
200 g geschälte Süßkartoffel
1 kl. Zwiebel, ca. 50 g
1 kl. Knoblauchzehe
1 Ei
Salz
Muskat
Chiliflocken (Gochugaru)
Erdnussöl oder Olivenöl zum Ausbacken

Die Kartoffeln und Süßkartoffeln fein reiben. Die Zwiebel und die Knoblauchzehe schälen und sehr fein würfeln. Alles in einer Schüssel mit einem Ei mischen. Mit Salz, Muskat und Chili würzen. Bei mittlerer Hitze einen kleinen Probepuffer backen. Den restlichen Teig eventuell nachwürzen. Mit einem Esslöffel kleine Küchlein aus Teig in die Pfanne geben und schwimmend ausbacken. Darauf achten, dass das Fett nicht zu heiß wird. Die Küchlein gelingen am besten langsam gebraten, bei mittlerer Temperatur.



Zum Test wurde mir eine Flasche Little Crab Wermut kostenlos zu Verfügung gestellt. An das Geschenk waren ausdrücklich keine Bedingungen geknüpft.

Sonntag, 7. Oktober 2018

Kuchenfalten sind besser als Sorgenfalten

Saisonal schmeckt's besser: Apfel-Plissee



Apfelkuchenzeit! Jetzt kommt wieder übermächtig das Verlangen nach Apfelkuchen. Nicht, dass es je entschwunden gewesen wäre. Sobald in unserem Teil der Welt die Äpfel reif sind, geht es los. Und dann futtern wir mit großem Appetit saftige, gebackene Äpfel auf und unter Teig, mit Mandeln, Nüssen, Karamell und Streuseln. Der Jieper hält exakt so lange an, bis im nächsten Jahr eine neue Saison beginnt. Dann haben wir sofort wieder Mordshunger auf frischen Apfelkuchen. Und so geht es immer weiter, Apfelkuchen hat praktisch nonstop Saison und der Vertrag wird jedes Jahr verlängert.

Der Höhepunkt dieser ganzjährigen Apfelkuchenhuldigung ist aber genau jetzt. Die meisten Äpfel sind gerade gepflückt oder von den Bäumen geplumpst und wollen nichts wie ab, in den Ofen. Was liegt da näher, als mal schnell ein Saisonevent außerhalb der Reihe auszurufen? Stephanie Kosten vom Blog Kleiner Kuriositätenladen kam auf diese tolle Idee.

Und seitdem liegt meine Stirn sorgenvoll in Falten. Das Sonderevent machte mir Sorgen, weil ich von Anfang an fürchtete, mir fiele nichts Besonderes dafür ein. Auch jetzt bin ich mir ziemlich sicher, dass so gut wie alle möglichen Varianten von Apfelkuchen schon gebacken wurden. Aber dann sah ich ein, dass nicht das Rad neu zu erfinden war. Apfelkuchen ist schließlich immer und ohne Ausnahme etwas Besonderes.

So übertrug ich die Falten einfach auf meinen Kuchen, füllte leckere Äpfel hinein und freute mich über den herrlichen Duft. Ungefähr auf diese Art ging das. - Wer Hefekuchen mag, wird diesen Kuchen lieben. Und wer ihn nicht liebt, der soll gefälligst die Klappe halten. Das Rezept befindet sich unten, am Endes dieses Beitrags.


Saisonal schmeckts's besser: Apfelkuchen-Sonderausgabe 🍎🍏

Die Kollegen haben ihre Backöfen angeschmissen und viele leckere Apfelkuchen rausgezogen. Unbedingt durchstöbern und nachmachen!

Kleiner Kuriositätenladen - Tarte aux Pommes | Apfeltarte, 4x anders
Möhreneck - gedeckter Apfelkuchen
trickytine - ruck-zuck apfelkuchen mit quark füllung - nur ein teig für boden und streusel!
Küchenlatein - Apfel-Karamellkuchen aus der Kastenform
Ina Is(s)t - Apfel-Zimtschnecken mit Zuckerguss
Jankes*Soulfood - Apfel-Schichtkuchen
Ye Olde Kitchen - Feine Apfeltarte
Delicious Stories - Apfel Tarte a la Pumpkin Spice 
S-küche - Torta di Mele oder mein bester und schnellster italienischer Apfelkuchen
Lebkuchennest - Apfelbuchteln mit Apfel-Gewürzsauce und Zimtsahne
Feed me up before you go-go - Apfelweinkuchen  
moey’s kitchen - Rustikale Apfel-Galette mit Ahornsirup-Sahne
Wunderbrunnen - Apfelkuchen vom Blech mit Mandelkruste
Schlemmerkatze - Südtiroler Apfelstrudel
Herbs & Chocolate - Apfelstrudel mit karamellisierten Nüssen
Madam Rote Rübe - Apfel-Quark-Tarte mit Pistazien und mit Wonne vernascht
Emilies Treats - Apfelmus-Apfel-Tarte mit feinem Mürbeteigboden (glutenfrei)
Münchner Küche - Apfel-Mandelkuchen




Und jetzt kommt das Rezept!


Rezept: Apfel-Plissee

Hefekuchen mit Apfel-Nussfüllung


Zutaten:

für 1 kl. Backblech, 21 x 24 cm

Füllung: 
3 Äpfel
200 g Sahne
50 g Butter
1/2 TL Zimt
100 g grob gehackte Nüsse (z. B. Pecans)
2 EL Grafschafter Karamell oder Akazienhonig
1 schwach gehäufter EL Mehl

Teig:
1 halbe Portion Hefeteig, wie für Milchbrötchen
(1 ganze Portion Hefeteig besteht aus: 500 g Mehl, Type 550; 50 g Zucker, 1 TL Salz, 80 g Butter, 250 ml. lauwarme Milch, 1 Ei, 1/2 Würfel Hefe)


Die Füllung sollte mindestens 1 Stunde im Voraus zubereitet werden, damit sie abkühlen kann.
Die Äpfel waschen und ohne das Kerngehäuse in Spalten schneiden. Die Apfelspalten in dünne Scheiben schneiden.
Die Scheibchen mit Sahne, Butter, Zimt, Nüssen und Karamell sowie 2 El Wasser zum Kochen bringen. Den Topf kurz vom Herd ziehen, das Mehl über die Äpfel streuen und unterrühren. Die Mischung abkühlen lassen.

Für den Hefeteig die Hefe kurz in die lauwarme Milch rühren, bis sie aufgelöst ist. Mit den restlichen Zutaten zu einem glatten Teig kneten. Den Teig 30 Minuten entspannen lassen und dann in 2 Hälften teilen. Gebraucht wird hier nur eine Hälfte.

Den Backofen auf 180 °C vorheizen. Die Backform mit Backpapier auslegen.

Den benötigten Teig dünn ausrollen und in 4 Streifen schneiden. Jeden Streifen mit der Füllung bestreichen und darüber zusammenklappen. Den gefüllten Teig rustikal in eine flache Form schlängeln (wie oben auf dem Foto).

Im vorgeheizten Backofen 35 Minuten backen.





Mittwoch, 12. September 2018

Nennen wir es Brötchen

Rezept: Buttermilk Biscuits für Zorras Blog-Geburtstag


Brötchen! Wahrscheinlich gibt es nichts, was ich so häufig aus dem Ofen ziehe, wie Brötchen. Zu manchen Zeiten backe ich zwei- oder dreimal pro Woche welche. Deswegen dachte ich zunächst eigentlich, dass das aktuelle Brötchen-Blog-Event in Zorras kochtopf.me nix für mich ist. - Kaum zu glauben, oder? Aber meine Brötchen sind immer ganz simpel und sehen im Vergleich zu Zorras Meisterwerken eher bemitleidenswert aus. Mit anderen Worten, ich glaube nicht, dass ich in der Kategorie Brötchen etwas Aufregendes beisteuern kann.

Ursprünglich beruhen meine Standardbrötchen auf dem Rezept der Kaisersemmeln nach Marla und wurden im Laufe der Zeit so weit an meine Arbeitsweise und meinen Stil angepasst, dass das Rezept bei mir inzwischen nur noch der Code für etwas ganz anderes ist. Und ja, die erfahrenen Hobbybäcker wissen bescheid, wenn ich sage, dass ich das Teig-Origami, das für die Form der "handgeschlagenen Kaisersemmel" notwendig ist, als erstes aufgegeben habe.

So viel also dazu, was es in diesem Blogpost nicht gibt. Kommen wir nun zu etwas ganz anderem: Buttermilk Biscuits!


Buttermilk Biscuits sind die Brötchen der Amerikanischen Südstaaten


Egal aus welcher Ecke Deutschlands man kommt, im Grunde kann man sich auf ungefähr dasselbe einigen, was als Brötchen zu gelten hat. Also eigentlich, doch eigentlich ist alles ganz anders. Die Feinheiten sind in der freien Wildbahn sehr unterschiedlich und die Nomenklatur variiert gewaltig.

Ganz tief im Inneren weiß auch eine saarländische Bäckereiverkäuferin, was ein Brötchen ist, selbst wenn die Verhaltensregeln für Verkaufspersonal in saarländischen Bäckereien wohl vorsehen, auf den Begriff mit völligem Unverständnis zu reagieren. Auch aus anderen schönen Landstrichen kennt man das. Belehrungen der Kundschaft über Schrippen, Semmeln und Weck tragen vielerorts zur Belustigung hinter dem Ladentisch bei und sind vermutlich Teil unseres großartigen deutschen Humors. Gelacht wird später.

Lange Rede kurzer Sinn. Wir entziehen uns der ganzen Wortklauberei und verlassen brötchentechnisch den Kontinent. Das gewählte Gebäck ist so etwas ähnliches wie ein Brötchen und der Name trägt zusätzlich zur Verwirrung bei, aber so ist das bei Brötchen eben, wir mögen es ja nicht anders. Biscuits sind in diesem Fall einfach mal keine Plätzchen und auch kein Kuchen, sondern Brötchen.


Was ist so toll an Buttermilk Biscuits?


  1. Buttermilk Biscuits gehen turboschnell und machen relativ wenig Arbeit, wenn man weiß, wie man einen klebrigen, fettigen Teig in den Griff kriegt. Dazu legt man sich vor dem Backen auf jeden Fall alle Hilfsmittel zurecht, die man benötigt. Und dann arbeitet man beherzt mit viel Mehl, um den fetten Batzen zu formen. So geht es meiner Ansicht nach am besten.
  2. Das Gebäck eignet sich hervorragend zum Backen mit Kindern. Der Teig enthält kein Ei, es wird nicht mit Maschinen gearbeitet und die ganze Prozedur ist so unkompliziert wie schnell (wenn man mit dem klebrigen, fettigen Teig zurechtkommt).
  3. Hausgemachte Buttermilk Biscuits wecken Erinnerungen. Als ich ein Kind war, mochte ich, - unglaublich, aber wahr! - diese Buttermilchbrötchen aus der Dose. Hausgemachte Biscuits waren ganz sicher das Vorbild für dieses Industrieprodukt und sind natürlich sehr viel besser!
  4. Frische Buttermilk Biscuits schmecken toll. Daher sollten sie wirklich immer erst kurz vor dem Verzehr zubereitet und noch warm gegessen werden!  


Blog-Event CXLV - Brötchen zum 14. Blog-Geburtstag (Einsendeschluss 15. September 2018)

Liebe Zorra, mit diesem Rezept gratuliere ich Dir ganz herzlich zum Bloggeburtstag! Vielen Dank für das wunderbare Event, es war mir mal wieder ein Vergnügen!

Rezept: Buttermilk Biscuits

Zutaten für 6 Brötchen:

240 g Mehl
2 TL Backpulver
¼ TL Natron
1 gestr. TL Salz
125 g sehr kalte Butter
120 ml kalte Buttermilch
100 g kalter Schmand

Außerdem:
reichlich Mehl zum Bearbeiten
eventuell Teigrolle
kreisrunder Ausstecher, ca. 7 cm
Backblech mit Backpapier

Den Backofen auf 190 °C vorheizen.

Die trockenen Zutaten in einer Schüssel mischen. Die Butter über die grobe Seite einer Vierkantreibe in die Mehlmischung reiben und kurz mit den Händen durchmischen. Die Buttermilch und den Schmand hinzufügen und mit einem Löffel durchrühren, bis alles gleichmäßig verteilt, aber noch kein glatter Teig ist. Die trockenen Bestandteile sollen so weit gebunden sein, dass sie gerade so zusammenhalten. Ein paar Butterflöckchen dürfen zu sehen sein.

Achtung! Nun kommt der klebrige Teil. Eigentlich wird der Teig mit einem Nudelholz/ einer Teigrolle in Form gebracht. Ich bearbeite die fettige Masse vor dem Ausstechen aber nur noch mit den Händen und reichlich Mehl.Das Ergebnis sieht etwas rustikaler aus. Die Optik lässt sich ein klein wenig verbessern, wenn die Teiglinge vor dem Backen für 10 Minuten in den Tiefkühler oder für 30 Minuten in den Kühlschrank gehen.

Die Arbeitsfläche und den Teig mit Mehl bestreuen und den Teig auf die Arbeitsfläche legen. Mit den Händen oder mit einer Teigrolle zu einem 2,5 cm dicken Fladen ausbreiten oder ausrollen.

Ein Backblech mit Backpapier auslegen. Die Brötchen als Sechsergruppe ohne Lücke zusammen auf das Papier setzen. Im vorgeheizten Ofen 22-24 Minuten backen.

Dienstag, 4. September 2018

Oh, wie süß!

Cremige Suppe mit frischem Mais


Manchmal muss man eher danach suchen. Aber derzeit finde ich frische Maiskolben in nahezu allen Geschäften der Umgebung. Das Tolle daran ist, sie schmecken auch besonders gut. Nach dem langen, heißen Sommer sind die leuchtend gelben Körner unbeschreiblich süß geworden, auch im naturnahen Anbau. Wieviel weniger Natur bei der Supermarktware im Spiel ist, kann ich nicht beurteilen. Weil man ja nicht daran vorbeikommt, habe ich in den letzten Wochen bei konventioneller wie bei ökologischer Ware zugegriffen und fand beide ziemlich gut.

Natürlich muss der erste Mais der Saison immer unbedingt vom Kolben runtergeknabbert werden, nur mit einem Hauch Butter. Aber dann? Um meine Pläne mal im Voraus preiszugeben, möchte ich sagen, dass beim nächsten frischen Mais ganz sicher Majas Mexikanischer Maissalat fällig sein wird. Den hatte ich mir am Samstag schon angesehen, mich dann aber doch für ein kleines Süppchen entschieden.


Muschelsuppe ohne Muscheln


Mais-Chowder ist für mich ein Flash-back in die Neunziger. Nicht dass ich diese cremige Maissuppe damals besonders oft gegessen hätte. Aber meine persönliche, ganz subjektive Erinnerung sagt mir, dass das Rezept damals unter Vegetariern besonders beliebt war. Als Chowder kennt man traditionell die Clam Chowder, eine helle Muschelsuppe aus Neuengland. Aber irgendwann setzte sich der Begriff auch für andere helle, cremige Eintöpfe durch. Weil frischer Mais in den neunziger Jahren in meinem Umfeld noch nicht ganz so verbreitet war wie heute, machte mich das Rezept damals neugierig.

Und nun muss die inzwischen alte Mais-Chowder herhalten, weil mir nix Besseres mehr einfällt und ich nicht schon wieder Corn on the Cob essen will. Das Süppchen geht natürlich schnell und unkompliziert und sollte vom Sättigungsgrad her eher wie ein Eintopf gesehen werden. Wer nicht gerne Süß und Herzhaft auf einem Teller mag oder generell vor süßen Hauptgerichten zurückschreckt, braucht das Rezept gar nicht zu versuchen. Der Mais kommt mir in der Suppe tatsächlich noch süßer vor, als ohnehin schon.

Das folgende Rezept ist durch die Hühnerbrühe nicht vegetarisch, funktioniert aber selbstverständlich auch mit Gemüsebrühe. Was auch immer als Grundlage verwendet wird, die Brühe sollte besser keine Möhren oder andere süße Gemüse enthalten. Der Mais ist wirklich süß genug.

Mais-Chowder

Zutaten:

Rezept für 2 Personen

Olivenöl zum Anbraten2 Maiskolben1 Zwiebel2 Stangen aus dem Sellerieherz
2 gehackte Knoblauchzehen
frischer Thymian
schwarzer Pfeffer
1 kl. Kartoffel, geschält und in feinen Würfeln


Für die Croutons:
1 Scheibe helles Graubrot
Butter
Salz

Zum Servieren:
je 1 Scheibe Mais, in Butter gebraten, gehackte Petersilie, Sellerie und Croutons
Für die Suppe die Maiskörner mit einem schweren Messer vom Kolben schneiden.
Die Zwiebel schälen und in Würfel schneiden.
Die Selleriestangen in feine Würfel schneiden.
Das Gemüse mit etwas Salz bei mittlerer Hitze in Olivenöl anbraten. 
Kurz bevor das Gemüse Farbe annimmt, den Knoblauch kurz unterrühren und mit Thymian und Pfeffer würzen.
Das Mehl über das Gemüse streunen, unterrühren und kurz mit anschwitzen. Mit Brühe und Milch aufgießen. 
Unter Rühren zum Kochen bringen. Die Kartoffelwürfel hinzufügen und bei schwacher Hitze weich kochen.
Mit Salz und Muskat abschmecken.


Für die Croutons das Brot in kleine Würfel schneiden. In einer kleinen Pfanne Butter schmelzen, so dass der Pfannenboden gut bedeckt ist. Bei schwacher Hitze das Brot mit etwas Salz darin braten. 

Donnerstag, 30. August 2018

Ruut un Wiess

Saisonal schmeckt's besser: Knusprige Pommes mit Rot und Weiß

Pommes mit Ruut un Wiiess | pastasciutta.de


Gibt es ein Gemüse, das im Moment nicht Saison hat? Womöglich gibt es das, aber die Auswahl auf dem Märkten und in den Gemüseläden ist so paradiesisch, dass man kaum etwas vermisst. Und selten schmecken die regionalen Gewächse besser als zu dieser Jahreszeit, finde ich. Tomaten und Paprika (beides aus meiner unmittelbaren Region) esse ich fast täglich. Als ich mich vor ein paar Tagen gerade über die Kombi von knusprigen Kartoffelscheiben aus dem Ofen mit Tomaten-Paprikagemüse freute, fiel mir das Saisonevent der Blogger wieder ein. Die Entscheidung, vor der es mir eigentlich gegraut hatte, war dann doch ganz leicht, weil die Kombination einfach so unschlagbar lecker ist.


Und warum heißen die Dinger nun Pommes? 


Die meisten Leute werden darunter ja Pommes frites verstehen, auch wenn das für mich nicht zutrifft. Das, was in vielen anderen Regionen als Pommes bezeichnet wird, heißt in meiner Sprache eher Fritten, so sehr dieses Wort im Kölner Raum auch auf dem Rückzug sein mag. Für die knusprigen Scheibchen aus dem Ofen schien mir Pommes aber passend, weil sie auf dem Teller die Funktion von Fritten einnehmen aber deutlich erkennbar eben doch mehr Kartoffeln sind.

Kartoffelscheibchen mit leckerem Gemüse und frischem Feta

Saisonal schmeckt's besser im August: Foodblogs und Beiträge🌱🍴

Gurken | Auberginen | Mais | Paprika | Zucchini | Bohnen | Tomaten | Salate | Erbsen | Fenchel | Radicchio


Kleiner Kuriositätenladen - Terrine aus gegrilltem Gemüse | Tomaporc | Pfefferbutter
trickytine - Beschwipstes Gurkeneis mit Gin, Tonic und Basilikum
Lebkuchennest - Rote Bohnen-Brownies mit schwarzem Sesam
S-Küche - Tacos mit Sommergemüse und Steakstreifen - Super Summer Taco Fiesta Mexicana
Münchner Küche - Asiatischer Gurkensalat mit Erdnüssen & geröstetem Knoblauch
Jankes*Soulfood - Bunte Gemüse-Quiche 
thecookingknitter - Pfannkuchen mit Erbsen und Mais 
moey’s kitchen - Ofenrisotto mit grünen Bohnen und Haselnusskernen 
Madam Rote Rübe - Zitronige Zucchinisuppe à la türkisch
Delicious Stories - Gefüllte Auberginenröllchen
Küchenlatein: Auberginen-Zucchini-Sandwich mit Piso
Ina Is(s)t - Chinesisches Auberginen Gemüse mit Knoblauch und Chili
Möhreneck - Auberginen-Zucchini-Lasagne
Kochen mit Diana - Caponata
Pottgewächs - Dreierlei Relish von Gurke, Tomate und Paprika
Haut-Gout – Wildschweinburger mit Radicchio, Zwiebelringen und selbstgemachter Mädesüßsamen-Mayonnaise
ZimtkeksundApfeltarte - Zucchini-Zitronen-Kuchen
Feines Gemüse – Ratatouille-Tarte
Ye Olde Kitchen - Grillgemüse-Sandwich 
Schlemmerkatze - Pasta mit Erbsen-Minz-Pesto


Rezept: Knusprige Pommes mit Rot und Weiß

Knusprige Kartoffelscheiben aus dem Ofen
(pro Person, Menge nach Appetit)
1 dicke Kartoffel (Agria, mehlig kochend)
2 EL Erdnussöl oder Olivenöl
Salz
Backblech mit Backpapier belegen. Die Kartoffel unter fließendem Wasser schrubben und dann schälen. Längs vierteln und dann in Scheibchen schneiden. Die Scheiben in einer Schüssel mit dem Öl vermischen und dann auf dem vorbereiteten Backblech ausbreiten. In den Ofen schieben und die Temperatur auf 180 °C stellen. Nach ungefähr 30 Minuten sind die Kartoffeln gar. An diesem Zeitpunkt muss man immer wieder ein Blick in den Ofen werfen und die Kartoffeln rausnehmen, sobald sie knusprig sind. - Erst dann salzen!

Rotes Gemüse für 2 Personen:
100g Zwiebeln
Salz
Olivenöl
2-4 Knoblauchzehen
1 TL Kreuzkümmel
Gochugaru / Chiliflocken
2 rote Paprikaschoten
500 g Tomaten

Die Zwiebeln schälen und mit etwas Salz in Olivenöl bei schwacher Hitze weich schmoren. Die Knoblauchzehen schälen und hacken, den Kreuzkümmel mörsern und beides zu den Zwiebeln geben. Nach Geschmack Chiliflocken hinzufügen. Die Paprika waschen, vom Kerngehäuse befreien und in Stücke schneiden. Hitze etwas erhöhen und die Paprikastücke kurz mitbraten. Die Tomaten waschen, von den Stielansätzen befreien und in Stücke schneiden. Die Tomatenstücke zu dem Gemüse geben und die Hitze so regulieren, dass nichts anbrennt. alles zusammen weich schmoren. Mit Salz und Chili abschmecken.

Dazu: Feta aus heimischem Schafskäse. Oder einfach einen anderen guten, frischen Käse probieren.

Das rote gemüse wird auf den Kartoffeln angerichtet und der Feta darüber gekrümelt. - Guten Appetit!

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