Dienstag, 7. Januar 2014

Schnell mal was aus St. Gallen

St. Galler Bratwurst mit Sauerkraut und Kartoffelpüree


Diese Woche gibt es keine Ausflüge zum Supermarkt, kein Ebenmalwasholen. Nur schnelle Küche, kein Gedöns. Alles, was auf den Tisch kommt, ist schon im Haus, weil ich es bereits eingefroren, in den Kühlschrank oder die Vorratskammer gepackt habe. Momentan ist Homeoffice angesagt und der Schreibtisch hat dann einfach mal Vorfahrt.

Umso schöner ist es, wenn meine Eltern als Mitbringsel aus den Weihnachtsferien St. Galler Bratwürste mitgebracht haben und sie mir heute morgen auch noch vorbei bringen. So ist dann weder viel Zeit noch große Kochkunst nötig, um in Windeseile ein sehr befriedigendes Essen auf den Tisch zu stellen.

Das Kartoffelpüree habe ich mit reichlich Knoblauch zubereitet. Die St. Galler Bratwurst habe ich spiralförmig eingeschnitten und in neutralem Öl gebraten. Für das Sauerkraut, das eigentlich ein Mitbringsel aus dem Elsaß war, habe ich Zwiebeln in Olivenöl angeschwitzt, gemörserten Kümmel und ungarischen Paprika mitgeschwitzt, das Kraut hinzugefügt und mit Elbling aufgegossen. Da bei mir das Sauerkraut sowieso nicht lange kochen muss, brauche ich also nur ganz kurz abwarten, bis die Kartoffeln mit den Knoblauchzehen fertig gekocht sind. Dann werden sie schnell gestampft, mit Butter, etwas Milch, Crème fraîche, Muskatnuss und Salz.

2 Kommentare:

Ilse Threefivesix hat gesagt…

Auf dieses schnelle Essen hätte ich jetzt voll Lust. Ich hab diese Tage auch viel aus der Gefrierkiste gekocht.

nata hat gesagt…

Ja, sowas geht immer. Aber dieses Mal war es gar nicht aus dem Tiefkühler. Sowas kann man schneller frisch kochen als auftauen, glaube ich. Trotzdem bin ich froh, dass alle Speicher gut gefüllt sind,wenn ich ein paar Tage nicht zum Einkaufen komme.

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