Dienstag, 26. Oktober 2010

Pasta #35 - Schnellschuss in zwei Gängen


Das Bisschen Arbeit mit der Kocherei am Kalbsfond hat sich längst doppelt und dreifach ausgezahlt. Trotzdem ist es jedes Mal wieder die helle Freude. So ist die braune Sauce mit Zwiebeln, Knoblauch, etwas Weißwein, Butter, Rübenkraut, Thymian und Rosmarin in Rekordzeit fertig. Ein paar Erbsen, Riccioli = Locken (Pasta von Buitoni), alten Holländer dazu, - fertig!


Das unsagbare Glück mit dieser wundervollen Bio-Mango aus Spanien darf nicht zerstört werden. Daher kommt ohnehin nichts anderes in Frage, als die vollreife Frucht ganz pur zu essen. So gesehen, habe ich wirklich nichts gegen Fertiggerichte!

4 Kommentare:

Irene hat gesagt…

Das steht auch auf meiner Liste, ich frage mich einfach wo ich den Fond dann lagern soll.

Die Pasta sehen genial aus, die würd ich auch grad nehmen. Bei uns gibt es aber Kartoffeln und Käse zum Znacht ;)

lamiacucina hat gesagt…

alles Gute scheint wieder mal von oben zu kommen.

Suse hat gesagt…

So lass ich Fastfood auch gelten.
Da wir hier hoben leider nicht die Auswahl an Kalbfleisch haben, greife ich auf ein Repertoire an Rinder-, Hühner- und Wildfond zurück.
Sicher ne ordentölich Auswahl, aber irgendwie wurmt es mich doch...

nata hat gesagt…

@Irene: Wegen der Lagerung darfst Du mich nicht frage. Da fehlt mir jede Erfahrung. Gerade probiere ich zum ersten Mal aus, wie sich der Fond im Kühlschrank hält. Bin mal gespannt...

@lamiacucina: Klar, hier regnet es Käse ;o)

@Suse: Das mit dem Kalbfleisch dachte ich von hiesigen Metzgereien lange Zeit auch, bis ich mal nachgefragt habe. Auf Bestellung geht irgendwie alles.

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