Mittwoch, 21. April 2010

Pasta #19 - Schwein mit Porree & Pappardelle


Schweine braucht man bekanntlich nicht zu pflücken, denn die wachsen beim Metzger an einem Haken. Heute hatte ich wirklich außerordentlich großen Appetit auf gehacktes Schwein. Das Fleisch habe ich mit einer größeren Menge fein gehackter Zwiebel vermischt und sparsam mit Salz, Pfeffer, Thymian und Bohnenkraut gewürzt. Für eine leichte Bindung sorgte etwas Paniermehl und ein Schluck Wasser. Dazu gab es Porreerahm-Bandnudeln.

4 Kommentare:

claus hat gesagt…

Sagt man zwar in diesen Kreisen nicht, ist mir aber wurscht: LECKER!

nata hat gesagt…

@Claus: "Lecker" nehme ich als wahnsinnig nettes Kompliment in diesen Kreisen :o)

Die andere Seite hat gesagt…

Siehste.... mhhhh, lecker!!!! ;0) Meine Oma hat die immer "Bremskloetze" genannt ;0),keine Ahnung warum... ob die so verkohlt ausgesehen oder so hart bei ihr waren...mhhh... ich weiss es nicht! ;0)
Aber bei Dir sehen sie sehr luftig und saftig!!!!
Ganz liebe Gruesse Maren

nata hat gesagt…

@Maren: das mit den Bremsklötzen kenne ich von zu Hause auch. Ich glaube, das liegt daran, dass die Frikadellen im kalten Zustand relativ hart werden, wenn sie mit Rinfleisch zubereitet werden und auch noch Ei enthalten. Nur mit Schwein und ohne Ei wird es wirklich weicher und saftiger.

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